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Gemütlich einrichten im Landhausstil

Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm das nasse, kalte Wetter. Da macht man es sich gerne im Haus gemütlich. Besonders gemütlich ist ein Wohnzimmer im Landhausstil.

Der Landhausstil:

Diesen Einrichtungsstil gibt es in mehreren Varianten – von Schabby-Chic über rustikal bis elegant.

Allen gemeinsam ist die Verwendung natürlicher Materialien, um den Eindruck eines Bauern- oder Landhauses zu erzielen. Weiche Farben in Naturtönen und Materialien wie Holz, Naturstein, Terrakotta und Korbgeflecht bilden die Grundlage dieses Stils. Weiterhin gerne verwendet werden Baumwolle, Leinen und Leder. Holzmöbel, gerne antik, eventuell Erbstücke oder vom Flohmarkt, werden mit bunten Stoffen im Karo-, Streifen- oder floralem Design, Vorhängen und entsprechender Beleuchtung kombiniert. Zahlreiche kleine Dekorationsartikel und schönes Porzellan bilden eine gut Ergänzung. Ebenso gehören Blumen oder Gestecke in entsprechenden Töpfen, Schalen oder Vasen in den Raum. Die Wände bestehen entweder aus Naturstein oder Holz oder werden mit Tapeten in zarten Farben mit Streifen- oder floralen Mustern behängt.  Hierzu passt gut ein Fußboden aus Naturmaterial, z. B. Marmor. Dieser Boden wird dann wiederum mit Läufern oder kleinen Teppichen, die zumindest handgemacht aussehen, dekoriert. Anregungen zu diesem Einrichtungsstil finden Sie bei „Schöner Wohnen“.

Die Heizung:

Doch auch die schönste Wohnung ist im Winter ungemütlich ohne die passende Heizung. Gerade zum Landhausstil passt eine Holzheizung ganz hervorragend. Ein Kaminofen verbreitet behagliche Wärme im Raum und das Beobachten der Flamme sorgt für zusätzliche Gemütlichkeit. Eine interessante Variante eines modernen Kaminofens ist  die Metallversion von unidomo.eu. Aber ein solcher Kaminofen ist nicht nur gemütlich, man heizt mit ihm auch billiger und umweltschonender als mit Gas oder Öl. Da Holz ein nachwachsender Rohstoff ist, wird nur so viel CO2 beim Heizen freigesetzt, wie vorher im Holz gespeichert wurde. Seine CO2 -Bilanz ist um das 15-fache niedriger als Heizöl. Holz ist zudem ein einheimischer Rohstoff, dessen Preis nicht vom ständig steigenden Ölpreis abhängig ist. Der Preis für Brennholz ist ca. 30 % niedriger als der Preis für Heizöl. Darüber hinaus hat ein Holzofen einen hohen Wirkungsgrad und die Wärme steht schnell zur Verfügung. Durch entsprechende Filter in den Kamin geleitet, ist auch das Abgas kein Problem. Unter gewissen Bedingungen ist die Anschaffung eines Holzofens auch förderungsfähig. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie hier. Vor dem Kauf eines Kaminofens sollten Sie einen Termin mit Ihrem Schornsteinfeger ausmachen. Er muss prüfen, ob der Betrieb eines Kaminofens bei Ihnen problemlos möglich ist oder ob erst zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Beim Kauf des Ofens sollten Sie auf die Kennzeichnung „Din Plus“ achten. Ein Ofen mit dieser Kennzeichnung erfüllt heute schon die, ab 2015 geltende, neue „Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz“. Damit ersparen Sie sich spätere Umrüstungen und die damit verbundenen zusätzlichen Kosten.

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