Bauen mit Solnhofener Platten und Jura Marmor- Naturstein für Bad, Küche und Garten
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Jura Platten für den Garten und Landschaftsbau

Er ist hellgelb bis blaugrau und wird im Raum Tittingen, Kaldorf abgebaut, der Jura Marmor oder die Jura Steinplatten. Schon die alten Römer haben Kalkstein und vor allem den Jura Stein zum Bau von Gebäuden, aber auch im Außenbereich angewandt. Der Jura Stein ist aufgrund seiner Vielseitigkeit ideal für den Landschafts- und Gartenbau. Dadurch, dass schon die Römer mit dem Stein bauten, weiß man, wie witterungstauglich der Naturstein ist. Auch gegen moderne und aggressive Umwelteinflüsse bleibt der Jura Stein resistent.

Treppenbeläge, Fensterbänke und Bodenbeläge aus Jura Marmor

Jura Marmor eignet sich besonders gut als Treppenbelag, egal, ob Naturstein-Podesttreppe oder Naturstein-Wendeltreppe, in jeder Form sind Jura Treppen besonders langlebig und belastbar. Dabei kann natürlich zwischen verschiedenen Farben und der Oberflächen gewählt werden. Auch eine Jura Marmor Fensterbank ist für jedes Haus ein Gewinn. Fensterbänke gibt es in den Farben gelb, grau, geblümt oder gemischt in einer Stärke von zwei oder drei Zentimetern. Als Bodenbelag eignen sich Solnhofener Platten, die es in verschiedene Formen und Größen gibt. Die Verlegung in rechteckiger Form hat genau so viel Reiz, wie in quadratischer Form, als freie Bahnen oder im Bahnenverband. Auch im Freien kann Jura Marmor eingesetzt werden. Wer den Stein sachgemäß anwendet und so verbaut, dass keine Staunässe entstehen kann, der wird lange seine Freude an den Gartenelementen aus Jura Stein haben.

Vor jedem Bau steht die Planung und Finanzierung

Egal ob bei Renovierungsarbeiten oder beim Neubau, Jura Platten werden von den Boden- und Fliesenlegern gerne verlegt. Beim Neubau solle man die Jura Platten schon bei der Planung berücksichtigen, denn bei der Finanzierung jedes Bauvorhabens sollte auf nichts vergessen werden. Überhaupt ist eine gute Finanzierungsform sehr wichtig, schließlich zahlt man meistens jahrelang am Baudarlehen zurück. Wer sich noch nicht sicher ist, sollte sich besonders ausführlich informieren, eine einfache Informationsquelle ist das Internet. Unter Baufi24.de findet man eigene Plattform mit Baufinanzierungsplaner, Baufinanzierungsrechner, auch über Umschuldungen und Abschlussfinanzierungen kann man sich informieren. Denn nur wer gut finanziert, schläft dann auch gut.

Bei der Anwendung im Außenbereich ist es wichtig, dass sich kein Wasser staut

Wird der Naturstein im Außenbereich verlegt und mit Erdreich oder ähnlichen Materialien, die Feuchtigkeit speichern, hinterfüllt, muss unbedingt eine Trennschicht in Form einer Trennfolie, Drainage oder Sickerschicht eingefügt werden. Der Unterbau für die Steine aus Tittingen oder Kaldorf sollte aus einer kapillar brechenden, mineralischen Schicht bestehen. Auch bei einem Betonfundament muss zwischen Beton und den Platten eine Zwischenschicht eingefügt werden, die den Stein vor der aufsteigenden Feuchtigkeit schützt. Außerdem muss der Unterbau so ausgeführt werden, dass das Wasser immer schnell wieder abfließen kann und sich so wenig wie möglich im Bereich der Platten staut. Wer vorhat, Treppen, Terrassen oder Massivstufen mit Jura Marmor zu belegen, der sollte den Aufbau aus Edelsplitt mit Einkornmörtel errichten. Bei Mauern und Verblendsteinen im Trockenbau muss der Aufbau schichtweise erfolgen und es muss immer wieder hinterfüllt werden. Vermörtelte Mauern müssen mit einer Abdeckplane versehen und außerdem muss der Aufbau mit Trassmörtel errichtet werden. Die Verblendsteine sind dann natürlich mit frostsicherem Kleber aufzubringen und mit Trassmörtel zu verfugen. Jura Platten können auch für Pflasterbeläge verwendet werden, wobei bei nicht befahrbaren Belägen ein Aufbau mit Edelsplitt und Einkornmörtel genügt.

Jura Steine in der Kirche

Auch in Kirchen ist Jura Stein zu finden, wie zum Beispiel der neue Altar der Pfarrkirche Mariä Geburt in Wartenberg. Erst kürzlich wurde der Altar von Pfarrer Bartkowski und Weihbischof Haßlberger eingeweiht. Lange habe es gedauert, bis der Altar vom Künstler Nikolaus Gerhart in der Kirche enthüllt werden konnte. Da Gott den Stein vor 150 Millionen Jahren erschaffen hat, sei es recht und billig, den Altar aus ihm zu bauen, sagte der Bischof in seiner Predigt.

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